Luhe/Oberwildenau/Neudorf. (rgl) 39 Minis der Seelsorgegemeinschaft unternahmen in der Pfingstwoche mit Pfarrer Arnold Pirner, Rita Gleißner und ihren Betreuern Georg Hirsch, Diana Held, Silvia Ippisch, Alexandra Voit und Simone Ott einen sehr erlebnisreichen Jahresausflug. Er führte heuer in die Dom-, Mozart- und Festspielstadt Salzburg.
Die Anreise am Dienstag nutzte Pfarrer Pirner mit seinen Minis zu einer kleinen Wallfahrt in Altötting. Die Kinder und Jugendlichen waren sehr beeindruckt von der Gnadenkapelle und dem Umgang mit den über 2000 Votivbildern, ebenso vom „Tod von Ötting“ in der Stiftskirche. Gemeinsam besuchte man auch die Dioramen-Schau, die Basilika St. Anna und die Kirche mit dem Grab des heiligen Bruder Konrad, wo Pfarrer Pirner seinen Minis den Segen mit einem Reliquienkreuz erteilte. In allen Kirchen wurde gemeinsam gebetet und gesungen.
Anschließend ging es weiter zur „Stille-Nacht-Kapelle“ in Oberndorf, wo am 24. Dezember 1818 zum ersten Mal das Lied „Stille Nacht“ aufgeführt wurde.
Am frühen Abend erreichte die Gruppe Salzburg und hatte bei einer Führung im barocken Garten von Schloss Hellbrunn viel Spaß bei den Wasserspielen, die einigen eine kühle Erfrischung bescherten.
Anschließend wurde das Quartier im Kolpinghaus Salzburg, direkt an der Salzach gelegen, bezogen, wo alle in sehr schönen Zimmern untergebracht waren und mit leckerem Essen verwöhnt wurden.
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der Erkundung der Salzburger Altstadt. Der Rundgang startete im Mirabellgarten. Weiter ging es zum Rathaus und in die weltberühmte Getreidegasse, wo Wolfgang Amadeus Mozart am 27. Januar 1756 das Licht der Welt erblickte. Gemeinsam besuchte man am frühen Vormittag – vor dem großen Touristenansturm – den imposanten barocken Dom. Anschließend folgte eine sehr interessante Tour durch die Prunkräume der Residenz, die sogar auf die Orgelempore und die Dachterrasse des Domes führte und herrliche Ausblicke auf die umliegenden Plätze bot.
Zum Mittagessen gab es Schnitzelsemmeln für alle, bevor es mit dem Aufzug hoch hinauf ging zur Salzburger Festung. Von dort konnten alle einen wunderbaren Panoramablick auf die ganze Stadt genießen. Dann ging es weiter durch den historischen Friedhof zur altehrwürdigen Abtei St. Peter mit dem Grab des heiligen Rupert. Den Abschluss des erlebnisreichen Tages bildete der Besuch im Red-Bull-Hangar 7, einem einzigartigen Bauwerk, in dem historische Flugzeuge und Formel-1-Rennwagen ausgestellt sind.
Am Donnerstag führte die Fahrt am Morgen zunächst nach Hallein, wo die Gruppe das älteste Schaubergwerk der Welt, die „Salzwelten Hallein“ besuchte. Als Bergleute verkleidet ging es zuerst mit der Grubenbahn hinein ins Herz des Salzberges, wo sich alles um das Salz und seine Bedeutung als „Essenz des Lebens“ dreht. Über steile Holzrutschen ging es hinab in die Tiefe. Höhepunkt war eine Bootsfahrt über den mystisch beleuchteten, unterirdischen See. Mit Aufzug und Grubenbahn ging es wieder ans Tageslicht und gestärkt nach einer Mittagspause bei McDonald’s weiter nach Ramsau am Dachstein. Die Gondel brachte die Minis auf den Dachstein in 3000 Metern Höhe. „Sky Walk“, „Treppe ins Nichts“, Hängebrücke und Himmelsleiter boten neben einem gehörigen Nervenkitzel herrliche Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Im Eispalast gab es faszinierende Kunstwerke aus Eis im Inneren des Gletschers zu bewundern.
Auf dem Rückweg nach Salzburg stattete man der Skisprungschanze in Bischofshofen noch einen Besuch ab, auf der alljährlich das Abschlussspringen der VierSchanzen-Tournee ausgetragen wird.
Am Freitag ging es nach Frühstück und Kofferverladung mit dem Bus nach St. Gilgen am Wolfgangssee, der Dank des sonnigen Wetters in den schönsten Türkistönen leuchtete.
Eine Schifffahrt führte nach St. Wolfgang, wo die Gruppe einen Rundgang durch das historische Dorf zum berühmten „Weißen Rössl“ unternahm und die Wallfahrtskirche besuchte. Dort feierte Pfarrer Pirner mit der Gruppe eine Andacht und erinnerte an das Leben und Wirken des Patrons der Diözese Regensburg. Nach der Mittagspause in einer Pizzeria und Zeit zur freien Verfügung ging es schließlich wieder Richtung Heimat.
Um 19 Uhr kehrte die ganze Gruppe wohlbehalten und mit vielen unvergesslichen Erlebnissen und Eindrücken nach Luhe zurück. Alle waren sich einig: Das war ein richtig toller Ministrantenausflug! Am Ende machte sich auch ein wenig Wehmut bemerkbar, denn es war der letzte Ausflug mit Pfarrer Pirner und Rita Gleißner.
Luhe. Am Christkönigssonntag wurden bei einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrei St. Martin Luhe sechs neue Ministranten offiziell in ihren liturgi-schen Dienst eingeführt. Pfarrer Arnold Pirner begrüßte Julian Baumer, Jonas Braun, Matteo Schmid und Sarah Schulze (für St. Martin Luhe) sowie Franziska Buhr und Jan Trummer (für St. Barbara Neudorf) mit ihren Familien beim Gottesdienst und dankte den Eltern und Großeltern, die die Minis bei ihrem Dienst unterstützen und sie an ihre Einsätze erinnern.
Seit einigen Monaten hatten sie sich die Neuen mit ihren Betreuern Georg Hirsch (Luhe) und Simone Ott (Neudorf) eifrig und mit Freude auf ihren Dienst am Altar vorbereitet. Ihnen galt ein herzliches Vergelt’s Gott für die Mühen bei der Ausbildung und Betreuung der Minis.
Die neuen Ministranten sprachen die Fürbitten und gestalteten die Gabenprozession mit verschiedenen Symbolen für den Ministrantendienst.
Pfarrer Pirner überreichte ihnen die gesegneten Plaketten, die sie beim Dienst am Altar tragen.
Am Ende des Gottesdienstes wurden mit Katharina Rewitzer (9 Jahre, 270 mal eingeteilt) und Mariella Danner (8 Jahre, 237 mal) zwei langjährige Luher Ministrantinnen verabschiedet. Aus Neudorf schieden Bastian Ott (9 Jahre)
sowie Kilian Kellermann und Fabian Post nach 7 Jahren aus dem Dienst am Altar aus. Pfarrer Pirner dankte ihnen für ihren großen Einsatz und für ihre Zuverlässigkeit und Treue im Dienst am Altar über so viele Jahre. Dafür gab es Applaus von den Gläubigen sowie Geschenke und Urkunden zum Dank und zur Erinnerung.
Kleine „Europa-Tour“ der Ministranten
Ausflug führt nach Aachen, Belgien und Niederlande
Luhe/Oberwildenau/Neudorf. (rgl) 26 Minis der Seelsorgegemeinschaft unternahmen in der Pfingstwoche mit Pfarrer Arnold Pirner, Rita Gleißner und ihren Betreuern Georg Hirsch, Diana Held, Silvia Ippisch, Alexandra Voit und Simone Ott einen sehr erlebnisreichen Jahresausflug. Er führte heuer ins Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande. Auf der Anreise besuchten die Minis die Benediktinerabtei Münsterschwarzach und erfuhren bei einer Führung durch einen Pater allerhand Interessantes über das Leben im Kloster und die Abtei. Außerdem konnten sie auf dem RWE Skywalk in Garzweiler/Jackerath einen fast schwindel-erregenden Blick in den riesigen Kohletagebau werfen und dort einige der größten Schaufelradbagger der Welt bewundern.
Am Abend erreichte man die Dom- und Kaiserstadt Aachen und bezog das Quartier neben dem Hauptbahnhof.
Bereits am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück über die Grenze ins nahe gelegene Belgien. Erstes Ziel war dort der idyllisch gelegene Marienwallfahrtsort Banneux mit der Erscheinungskapelle, der Quelle und der Kapelle der Deutschen mit dem Heiligen Michael und einer Glocke, die von Konrad Adenauer persönlich gestiftet wurde. Dann ging es weiter nach Lüttich, wo der einzigartige Bahnhof, erbaut vom katalanischen Stararchitekten Santiago Calatrava, die Minis mit bunten Lichtspiegelungen und moderner Architektur begeisterte.
Es folgte eine Besichtigung der altehrwürdigen, gotischen Kathedrale von Lüttich mit ihrem herrlichen Kreuzgang und einem Bild der Augustinernonne Juliana von Lüttich, auf deren Visionen die Einführung des Fronleichnamsfestes zurückgeht. Zur Stärkung gab es mittags belgische Pommes im Park vor der Kathedrale, bevor es über die Grenze in die Niederlande ins nicht weit entfernte Maastricht ging. Dort machten die Minis einen spannenden Ausflug in die Unterwelt und erkundeten bei einer Führung die Höhlen von Zonneberg, die Teil eines gigantischen Höhlensystems mit bis zu 8.000 Gängen sind. Sie sind mit vielen Kunstwerken ausgeschmückt und dienten den Bewohnern der Stadt auch als Schutzräume im 2. Weltkrieg. Dort war es mit 10 Grad auch angenehm kühl. Anschließend unternahm die muntere Truppe bei herrlichem Sonnenschein eine Schifffahrt auf der Maas, um nachher noch die Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und herrlichen Plätzen zu entdecken. Am Abend ging es zurück nach Aachen, das am nächsten Tag ausgiebig erkundet wurde. Der Tag begann mit einer Stadtführung, bei der die Minis das Wichtigste über die Residenzstadt Kaiser Karls des Großen und ihre Heilquellen erfuhren und das historische Rathaus mit dem Krönungssaal besuchten, in dem alljährlich der Aachener Karlspreis an verdiente Politiker und Persönlichkeiten verliehen wird. Bei einem Rundgang durch die Altstadt gab es viele interessante Brunnen und Bauwerke zu entdecken. Nicht fehlen durfte natürlich eine Kostprobe der weltberühmten Aachener Printen. Am Nachmittag stand mit der Besichtigung des Aachener Doms, der zum Unesco-Welterbe zählt, der Höhepunkt des Tages auf dem Programm. Die Minis waren fasziniert von den herrlichen Gold-Mosaik-Arbeiten und vom kostbaren Sarkophag Kaiser Karls des Großen sowie von den einzigartigen Kunstwerken in der Domschatzkammer aus Gold und Edelsteinen.
Den Abschluss des erlebnisreichen Tages in der herrlichen Stadt bildete der Empfang in der Zentrale des Aachener Kindermissionswerkes, den Minis bestens vertraut durch ihren alljährlichen Einsatz bei der Sternsingeraktion. Die Mitarbeiter begrüßten die Minis und ihre Betreuer sehr herzlich und empfingen sie mit kühlen Getränken und Gebäck. In der schönen Hauskapelle feierte Pfarrer Arnold Pirner mit der Gruppe einen bewegendenGottesdienst, bevor die Minis altersgerecht in zwei Gruppen auf spielerische Weise über die Arbeit und die Projekte des Kindermissionswerkes in aller Welt informiert und für weitere Einsätze als Sternsinger motiviert wurden.
Am nächsten Tag fuhren die Minis zum Denkmal ans Dreiländereck, wo Deutschland, Belgien und die Niederlande aneinandergrenzen. Dann ging es weiter Richtung Heimat. Unterwegs machte die Gruppe nach Station in Bingen und fuhr mit dem Bus auf einer Fähre über den Rhein zum Kloster der Heiligen Hildegard. Von dort bot sich ein wunderbarer Blick über die Weinberge und das Rheintal. Nach dem Besuch der Abteikirche gab es im Garten zur Stärkung für den restlichen Heimweg Pizza für alle.
Am Abend kehrte die Gruppe wohlbehalten und mit vielen unvergesslichen Eindrücken und Erlebnissen nach Luhe-Wildenau zurück. Alle Teilnehmer hatten viel zu erzählen und waren begeistert von der Fahrt in eine für Oberpfälzer eher unbekannte Gegend.
Bereits zum vierten mal haben die Eltern der Luher Minis zum Zoigl-Abend ins Pfarrheim Luhe eingeladen.
Das „Zoigl-Team“ um Ministrantenbetreuer Georg Hirsch hatte alles bestens organisiert und das Pfarrheim sehr dekorativ in eine urige und gemütliche Zoiglstub´n umfunktioniert. Ein großer Zoiglstern zierte den Querbalken in der guten Stube.
Bereits eine halbe Stunde vor offiziellem Beginn waren bereits nahezu alle Plätze belegt, sodass weiter Tische und Stühle herbeigeschafft werden mussten, um den weiterhin großen Ansturm an Zoiglfans gerecht zu werden.
Georg Hirsch freute sich, die vielen Gäste, darunter Bürgermeister Sebastian Hartl mit Abordnung des Marktrates, Pfarrer Arnold Pirner und die Rektorin der Grundschule Luhe, Sandra Landgraf mit Lehrkräften begrüßen zu dürfen.
Reißenden Absatz fanden der süffige Oppl-Zoigl aus Mitterteich und die deftigen Oberpfälzer Brotzeiten wie Sülze, Brotzeitbrettl, Bauerngeräuchertes, Bratwürste, oder Regensburger mit Kraut, Obatzda sowie Saures Dreierlei.
Ferdinand Klar, bekannt von den Brettl Spitz`n, sorgte mit seiner Steirischen für zünftige Stimmung.
Es zeigte sich, dass ein Zoiglabend mehr ist als nur ein Bier trinken. Die Gäste genossen bis spät in die Nacht den gesellschaftlichen Abend, bei dem sie ins Gespräch kamen, neue Leute kennenlernten und die Oberpfälzer Gemütlichkeit genossen. Der Erlös ist für den geplante mehrtägigen Ministrantenausflug an Pfingsten nach Aachen bestimmt.

Luhe (rgl). Insgesamt 24 Minis waren in der Pfarrei St. Martin an drei Tagen unterwegs, um den Segen Gottes in die Häuser und Wohnungen zu bringen und Spenden für das Kindermissionswerk zu sammeln. Damit werden Projekte in aller Welt gefördert, die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen und ihnen zu ihren Rechten verhelfen. „Erhebt Eure Stimme – Sternsingen für Kinderrechte“ lautete heuer das Motto der Aktion.
Ministrantenbetreuer Georg Hirsch hatte im Vorfeld alles umsichtig vorbereitet und organisiert, so dass die Aktion reibungslos klappte und wieder sehr erfolgreich war.
Am 3. Januar besuchten die Sternsinger bereits die örtlichen Geschäfte und Firmen.
Am Sonntag, 5. Januar, wurden sie beim Gottesdienst von Pfarrer Arnold Pirner feierlich ausgesandt und gestalteten die Feier mit; anschließend hatten sie an diesem Tag mit Schnee und Eisregen zu kämpfen, doch sie hielten tapfer durch. Am Dreikönigstag setzten sie bei gutem Wetter ihre Aktion fort und durften sich beim Gottesdienst am Abend, bei dem sie wieder feierlich empfangen wurden, über das tolle Ergebnis von
4.574,06 € freuen. Auch die Neudorfer Sternsinger waren beim Empfang dabei, so dass sich den Gläubigen ein sehr beeindruckendes Bild bot, als Pfarrer Arnold Pirner mit den vielen Sternsingern in ihren prächtigen Gewändern in die Kirche einzog.
Er dankte den Buben und Mädchen für ihre Einsatzbereitschaft sowie Georg Hirsch und allen Eltern, die die Sternsingergruppen begleitet und mittags im Pfarrheim mit warmem Essen verpflegt hatten. Die Gemeinde spendete zum Dank großen Applaus für alle.
Anna Schulze dankte im Namen der Sternsinger für die gute Aufnahme in den Familien und Häusern und für die Unterstützung durch die Erwachsenen.
Eine besondere Ehre wurde am Vormittag des Dreikönigstags einer Sternsingergruppe aus Luhe zuteil, die im Hohen Dom zu Regensburg beim Pontifikalgottesdienst mit Bischof Rudolf ministrieren sowie das Segensgedicht und zwei Sternsingerlieder vortragen durfte.
YouTube Video vom Segensgebet im Dom zu Regensburg ![]()
Neudorf (rgl). Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr die Sternsingeraktion in Neudorf. Ministrantenbetreuerin Simone Ott hatte die Buben und Mädchen darauf vorbereitet und alles bestens organisiert. Bereits am 29. Dezember nahm eine große Gruppe an der diözesanen Aussendungsfeier mit Bischof Rudolf in Kelheim teil, was für alle ein eindrucksvolles Erlebnis war.
Am Samstag, 4. Januar, sandte Pfarrer Arnold Pirner bei der Vorabendmesse in Neudorf
17 Ministranten als Sternsinger aus, die mit ihren bunten Gewändern und Turbanen einen prächtigen Anblick boten. Dabei ging der Geistliche in seiner Predigt auch näher auf das Motto „Erhebt eure Stimme – Sternsingen für Kinderrechte“ ein. Die Sternsinger sprachen die Fürbitten.
Am Dreikönigstag zogen sie dann im Dorf von Haus zu Haus, brachten den Segen Gottes in die Häuser und Wohnungen und sammelten dabei eifrig Spenden für das Kindermissionswerk, das Projekte für Kinder in aller Welt fördert.
Begleitet wurden die Gruppen dabei von Bastian Ott, Manuela Kellermann und Sandra Bodensteiner. Simone Ott brachte die Sternsinger mit dem Auto auch nach Gelpertsricht und begleitete dort eine Gruppe.
Am Abend nahmen die Neudorfer Sternsinger am Empfang beim Festgottesdienst in Luhe teil und zogen gemeinsam mit ihren Luher „Kollegen“ in einem langen, farbenfrohen Zug in die Pfarrkirche St. Martin ein.
Pfarrer Arnold Pirner dankte allen Kindern und Jugendlichen für ihren tollen Einsatz sowie Simone Ott und den Erwachsenen, die sie bei der Aktion begleitet und unterstützt hatten.